News

Neuigkeiten bei TKM

Interview mit Yvonne Lüscher-Kelsch

Seit 22 Jahren arbeitet Frau Lüscher-Kelsch nun schon bei der TKM GmbH - Wir haben genauer nachgefragt.

 

 

1. Yvonne, welchen Ausbildungsberuf hast Du bei der TKM GmbH erlernt?


Ich habe den Beruf Industriekauffrau bei der TKM GmbH erlernt. Des Weiteren machte ich eine Fortbildung zur Bilanzbuchhalterin, da mir die Buchhaltung schon immer viel Spaß bereitet hat.

 

2. Wie lange bist du bei der TKM GmbH tätig?


Inklusive meiner 3-jährigen Ausbildung bin ich nun seit 22 Jahren bei der TKM GmbH tätig.

 

3. Hast du nach der Ausbildung direkt in der Finanzbuchhaltung gearbeitet, oder warst du in anderen Abteilungen?

 

Seit Beendigung meiner Ausbildung im Jahr 2000 bin ich Mitarbeiterin in der Finanzbuchhaltung.

 

4. Was sind deine Aufgaben im Alltag?


Mein Aufgabengebiet ist breit gefächert. Meine Haupttätigkeit ist das Forderungsmanagement. Dazu zählt die Debitorenbuchhaltung inklusive der Monatsabschlüsse. Unter die Debitorenbuchhaltung fallen zum Beispiel solche Tätigkeiten wie Zahlungseingänge von Kunden bearbeiten und buchen sowie das Mahnwesen. Des Weiteren kümmere ich mich um das Anlagevermögen und auch die Warenkreditversicherung. Außerdem bilde ich unsere Azubis im halbjährlichen Wechsel im Debitorenbereich aus.

 

5. Was schätzt du an TKM, sodass du so lange hier bist?


Spaß an der Arbeit und der gute Zusammenhalt unter den Kollegen ist meiner Meinung nach ein ausschlaggebender Faktor, um gerne und lange in einem Unternehmen tätig zu sein. Das Unternehmen bietet nach wie vor Fortbildungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter an, sodass man die Chance hat, sich weiterzuentwickeln. Nicht außer Acht zu lassen ist auch die soziale Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Dies macht sich bemerkbar durch Firmenfeste, wie z.B. das TKM-Sommerfest oder die Weihnachtsfeier, an welchen manchmal auch die Angehörigen teilnehmen können. Besonders interessant wird es, wenn Firmenführungen stattfinden und Mitarbeiter sowie deren Angehörige das Unternehmen kennenlernen können.

 

6. Hand auf’s Herz – was ärgert dich manchmal an der Arbeit hier?


Besonders an Abschlusszeiten kann es manchmal etwas stressig werden, da viel Arbeit auf einmal anfällt. Da kann schon mal Zeitdruck entstehen und es kommt Hektik auf. Diese Situation lässt sich jedoch schnell schlichten, da alle Kollegen an einem Strang ziehen.

 

7. Dein Rat an Schülerinnen und Schüler, die vor der Wahl ihres Ausbildungsberufes stehen?


Bei der Vielzahl an Berufen ist es am wichtigsten, sich zunächst zu orientieren, in welche Richtung die Interessen, Neigungen und Fähigkeiten gehen. Hierfür besonders geeignet sind Ferienjobs, Praktika oder Ausbildungsbasare. Es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, sich zu informieren, beispielsweise an einem Tag der offenen Tür bei Firmen und Schulen, Infomobilen oder Berufsberatungen. Dabei ist es hilfreich, sich mit Leuten, die bereits im Berufsleben stehen, auszutauschen und bei Infoveranstaltungen viele Fragen zu stellen. Im heutigen Zeitalter ist es außerdem von Bedeutung die sozialen Medien zu nutzen, um die wirtschaftliche Entwicklung im Blick zu halten, d.h. man sollte einen geeigneten Beruf mit Zukunft finden.